Beachsoccer

Spielszene DFB-Beachsoccer-Cup 2014

Wie funktioniert Beachsoccer?

Beachsoccer verspricht Sonne, flotte Rhythmen, Spaß, Spielfreude und Strandfeeling. Die Mischung aus Samba-Party und fußballerischen Kunststücken macht die Faszination dieses Spieles aus.

Gespielt wird auf Sanduntergrund der möglichst feinkörnig sein sollte. Die Mindestdicke des Sandbelags sollte 40 cm betragen. Die Spielfeldgröße hängt von der Anzahl der Mitspieler ab, die üblicherweise vier Spieler plus Torwart beträgt. Das offizielle Spielfeldmaß beträgt 35 x 26 m. Man kann aber durchaus auch mit kleineren Feldmaßen und einer geringeren Anzahl an Spielern planen.

In der Regel fallen beim Strandfußball viele Tore. Im Hobbybereich kann die Spielzeit je nach Fähigkeiten und Alter der Spieler variable gestaltet werden von 1 x 10 Minuten oder 1 x 15 Minuten bis zu 3 x 12 Minuten. Zu berücksichtigen ist, dass trotz relativ kurzer Spielzeit den Spielern einiges an Kondition abverlangt wird. Im Gegensatz zum Street Soccer sollten beim Beach Soccer Schiedsrichter eingesetzt werden, auch wenn der Gedanke des Fair Play an oberster Stelle steht und die Schiedsrichter nur bei schwereren Fouls eingreifen.

Gespielt wird mit einem speziellen Beachsoccer Ball. Die Spieler können Socken und/oder elastische Fuß- oder Knöchelbandagen während des Spiels tragen, hartes Schuhwerk ist tabu.

Wer ein Beachsoccer Turnier plant, sollte am besten den nächsten Volleyball-Verein kontaktieren, ob man eine Kooperation eingehen kann. Vielleicht kann man ja eine gemeinsame Anlage aufbauen und nutzen? Denn die Kosten für den Sand inklusive An- und Abtransport können hoch werden.

Weitere Informationen zum Thema Beachsoccer finden sich auf der DFB-Homepage unter folgendem Link.