Ausserordentlicher Verbandstag und Vereinsvertretersitzung

 

Die Entscheidungen sind nun endgültig gefallen und auf einem außerordentlichen Verbandstag des Hessischen Fußball-Verbands von den Delegierten auch abgesegnet. Hierzu fanden sich alle interessierten Vereinsvertreter zusammen mit den Delegierten und dem Kreisfußballausschuss in einem Tagungsraum im Hotel Viktorosa in Hofgeismar ein. Die sei die erste Veranstaltung in dem in Kürze öffnenden Hotels, teilte Hofgeismars Bürgermeister Markus Mannsbarth in seiner Begrüßungsrede mit. In der Stunde vor der Verbandssitzung berichteten die Fußballausschussmitglieder aus ihren jeweiligen Resorts und das war diesmal nicht viel auf Grund des ruhenden Spielbetriebs. Um 10 Uhr begann der außerordentliche Verbandstag, der von Grünberg aus gesteuert und virtuell, sprich über Internet, durchgeführt wurde. Nach der Begrüßung von Präsident Stefan Reuß moderierte sein Stellvertreter Torsten Becker die anschließenden Abstimmungen sehr souverän ab.

Bei den Senioren gab es überhaupt keine Wortmeldungen. Lediglich im Jugendbereich legten einige Jugendleiter und Fußballwarte ihre Sicht der Dingte dar. So war die Sitzung nach knapp zwei Stunden beendet.

 

Was waren die wichtigsten Entscheidungen?

Zunächst wurde der Saisonabbruch einstimmig abgesegnet. Für den Senioren- als auch Jugendspielbereich gab es je drei Varianten zur Abstimmung und schließlich setzten sich die vom Verbandsvorstand bei den Fußballkreisen abgefragte Konstellation durch. Die Abschlusstabellen werden nach der Quotientenregel erstellt mit direkten Aufsteigern aber keinen Absteiger. Aufstiegsregelung in jedem Kreis nach Spielordnung, also dort wo es zwei oder mehr Aufsteiger gibt, wird dies auch angewendet. Ausgenommen sind Mannschaften, die zurückgezogen haben oder freiwillig absteigen wollen. Die Aufsteiger aus Relegations- und Aufstiegsspielen werden auch per Quotient ermittelt. Diese Variante bekam letztlich eine deutliche Mehrheit, wobei das Abstimmungsergebnis bei den Senioren nicht so eindeutig war wie im Juniorenbereich. Die Regelung gilt auch für den Frauenfussball. 

Wer steigt auf?

FSV Dörnberg (2. Gruppenliga, Sieger der Aufstiegsrunde) in die Verbandsliga Nord

SG Reinhardshagen (1. Kreisoberliga) in die Gruppenliga Kassel

SV Espenau (1. Kreisliga A) in die Kreisoberliga Hofgeismar/Wolfhagen

SG Calden/Meimbressen II (4. Kreisliga A) in die Kreisoberliga

SV Balhorn II (1. Kreisliga B) in die Kreisliga A

TSV Hümme (2. Kreisliga B) in die Kreisliga A

FSV Wolfhagen III (1. Kreisliga C) in die Kreisliga B

FC Schachten (2. Kreisliga C) in die Kreisliga B

SV Mariendorf (3. Kreisliga C) in die Kreisliga B

Wie waren die Reaktionen?

Es kam überraschend für den FSV Dörnberg, der nach 2003 zum zweiten Mal sozusagen „am grünen Tisch“ in die Verbandsliga aufgestiegen ist. „Wir haben da nicht mit gerechnet und hätten dies auch nicht erwartet, oder eventuell rechtlich versucht einzuklagen, wenn es nicht so gewesen wäre“, meinte FSV-Abteilungsleiter Matthias Thomsen. Die Kaderplanungen liefen genau so weiter wie für die Gruppenliga, erklärte Thomsen.  

Ebenfalls als Tabellenzweiter geht der TSV Hümme direkt hoch in die B-Liga. Abteilungsleiter Benjamin Heinzer: „Wir empfinden das als gerecht, weil wir nach der vor der Saison festgelegten Spielordnung aufgestiegen sind. Eine Aufstiegsfeier wird es wegen der derzeitigen Situation aber nicht geben.“

Erleichtert sein konnten nun auch endgültig die Vereine, deren Mannschaften auf Abstiegsplätzen auf potenziellen Abstiegsplätzen standen.

Der TSV Zierenberg, TSV Deisel und die von einem Doppelabstieg (1. und 2. Mannschaft) bedrohten Ersener waren zum Beispiel gar nicht vor Ort.

Heinrich Peters (Calden/Meimbressen, Gruppenliga): „Ich glaube es hätte uns erwischt, wir sind froh über den Ausgang. Nun wollen wir es in der nächsten Saison besser machen, es wird aber schwer werden.“

Tim Rüddenklau (Obermeiser/Westuffeln): „Logisch eine gute Entscheidung für uns, aber auch gerecht, denn als typischer Absteiger hätten wir uns nicht angesehen, keiner weiß wie die Saison weitergelaufen wäre unter sportlichen Aspekten.“

Was wird alles abgesagt?

Das Altfussballertreffen wird in diesem Jahr nicht stattfinden, genau wie die Ehrenamtsveranstaltung mit den Preisträgern. Eine Ausschreibung für 2020 wird auch nicht erfolgen.

Für das Spielgeschehen teilte Olaf Hamel (stellv. KFW) mit, dass es aus seiner Sicht keinen Sinn macht eine neue Kreispokalrunde zu starten, der Terminkalender wird durch die erhöhte Anzahl von Mannschaften in den Ligen voll gepackt sein. Gleiches gelte für die Hallenkreismeisterschaft.

Wann rollt der Ball wieder?

Dies konnte auch auf dem Verbandstag nicht beschlossen werden. Es bleibt abzuwarten wie sich die Regeln für die Corona-Pandemie entwickeln. Generell will der HFV auf alle Fälle in diesem Jahr noch mit der nächsten Saison beginnen, bestenfalls im September. 

Erste Videokonferenz mit Vereinsvertretern

 

Erst einmal vielen Dank an alle Vereine, die an unserer ersten Videokonferenz teilgenommen haben.

Wir haben gesehen, das wir auch über moderne Techniken kommunizieren und auch in den Dialog kommen können.

Wir werden in den kommenden Tagen versuchen, die ein oder andere Frage im Nachgang zu beantworten. Dazu brauchen wir natürlich auch eure Fragen, die ihr uns gerne als Kommentar hinterlassen könnt.

Heute schauen wir mal auf den sogenannten "Quotienten", der bei einem möglichen Abbruch-Szenario bei der Berechnung der Tabellenstände herangezogen würde bzw. werden könnte.
Der Quotient berechnet sich aus der Anzahl der Punkte geteilt durch die Anzahl der Spiele. Einfach gesprochen: Die durchschnittliche Anzahl von Punkten pro Spiel.
Um diesen Quotienten noch etwas genauer darzustellen wird dieser mit 100 multipliziert, um auch entsprechende Nachkommastellen genauer darzustellen.

Wir haben in unserer Aufstellung die Aufsteiger in unserem Fußballkreis dargestellt aber auch mögliche Szenarien einer Berücksichtigung des Quotienten in einer Aufstiegsrunde oder Relegation, so wie es der KSV Hessen Kassel öffentlich gefordert hat und lt. einem HNA -Bericht von Heute auch "positive Signale" aus Richtung des Hessischer Fußball-Verband e.V. gesendet wurden.

GANZ WICHTIG! Wir wissen nicht, welche Entscheidung am Ende getroffen wird, wir wollen euch nur einen ersten was-wäre-wenn-Überblick verschaffen (zumindest für die Spielklassen mit Beteiligung unserer Vereine):

Aufstiegsrunde zur Verbandsliga (1 Aufsteiger):
FSV Dörnberg 222,2 (18 Spiele / 40 Punkte)
1. FC Schwalmstadt / SG Brunslar / Wolfershausen 200,0 (18 Spiele / 36 Punkte)
FSV Thalau 166,7 (18 Spiele / 30 Punkte)

Kreisoberliga (1 Aufsteiger / 1 Aufstiegsrunde):
SG Reinhardshagen 242,9 (14 Spiele / 34 Punkte)
(FSV Rot-Weiß Wolfhagen 1925 e.V. II kann nicht aufsteigen)

Aufstiegsrunde zur Gruppenliga (1 Aufsteiger):
TSV Wolfsanger 235,7 (14 Spiele / 33 Punkte)
SG Höringhausen / Meineringhausen 233,3 (15 Spiele / 35 Punkte)
VfL Wanfried Abteilung Fußball 225,0 (16 Spiele / 36 Punkte)
SG Immichenhain/Ottrau 200,0 (16 Spiele / 32 Punkte)
SG Schauenburg 193,8 (16 Spiele / 31 Punkte)

Kreisliga A (2 Aufsteiger):
SV Espenau Fussball 261,8 (18 Spiele / 47 Punkte)
SG Elbetal 206,3 (16 Spiele / 33 Punkte)
(SG Schauenburg II kann nicht aufsteigen)

Kreisliga B (2 Aufsteiger):
SV Balhorn II 300,0 (12 Spiele / 36 Punkte)
TSV 03 Hümme 228,6 (14 Spiele / 32 Punkte)

Kreisliga C (3 Aufsteiger):
FSV Wolfhagen III 250,0 (16 Spiele / 40 Punkte)
FC Schachten 242,9 (14 Spiele / 34 Punkte)
SV 1980 Mariendorf e.V. 217,6 (17 Spiele / 37 Punkte)

(Alle Angaben wie immer ohne Gewähr)

 

Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen, zu der ersten Videokonferenz, und sagen an alle Danke die mitgewirkt haben und uns in der schwierigen Zeit unterstützen. Mein großer Dank gilt Frank Illing der kompetent das Präsidium der uns bei der Konferenz unterstützte und alle Fragen zufrieden für die Teilnehmer beantwortet hat. 

Bitte bleibt weiterhin gesund!

Für den Kreis Hofgeismar-Wolfhagen und im Namen des Kreisfußballausschusses 

Euer Kreisfußballwart 

Stefan Schindler

eSoccer Cup im Fußballkreis Hofgeismar/Wolfhagen

E-Sportler Fußball Hofgeismar/Wolfhagen

25 Mannschaften beim Turnier dabei

18 Vereine, 25 Teams, 63 Spieler – damit übertrifft die Zahl der Anmeldung für das E-Soccer- Turnier des Kreisfußballausschusses sogar die Erwartungen der Organisatoren Andreas Mittelbach (SV Ehlen), Martin Grede (SG Elbetal) und Andreas Weinreich (FSV Dörn berg). Und wie in der Bundesliga Home Challenge sind auch bei diesem Turnier die Schiedsrichter, angeführt 
von Philipp Metzger, mit von der Partie. Mit Thomas Schindewolf, Dominik Lohne und Leon Ungewickel sind einige namhafte Kicker dabei, die ihr Talent am Controller aber noch beweisen müssen.
In fünf Fünfer-Gruppen wurden die Teams ausgelost. Für internationales Flair sorgte dabei die Live-Übertragung der Gruppenzuordnung auf der Facebook-Seite des Kreisfußballausschusses, die zeitweise von knapp 40 „Followern“ verfolgt wurde. Wie im Kreispokal schwinden hier die Grenzen zwischen Verbands- und Kreisliga.
Auf dem Rasen würde man die Gruppe A mit Sand, Hombressen/Udenhausen und Dörnberg sicherlich als „Todesgruppe“ bezeichnen, in der digitalen Welt haben die vermeintlich Kleinen aus Obermeiser/Westuffeln und Espenau II mehr als Außenseiterchancen.
Wenn es die technischen Voraussetzungen hergeben, sind sogar Zuschauer auf Plattformen wie Twitch oder Youtube möglich.
Der Anpfiff zu den ersten beiden Spieltagen erfolgte gestern. Geplant sind rund vier Wochen um die Vorrun- de abzuschließen und in die Play-Offs einzusteigen.
Gespielt wird mit Hin- und Rückspiel, die ersten Drei jeder Gruppe kommen weiter. Der Gruppenphase folgt die K.o-Phase. Im Achtelfinale er- hält einer der Gruppenersten ein Freilos.

GRUPPENAUSLOSUNG

Gruppe A
FSV Dörnberg I
SSV Sand I
SG Obermeiser/Westuffeln
SG Hombressen/Udenhausen I

SV Espenau II

Gruppe B
Tuspo Grebenstein II
SR Hofgeismar-Wolfhagen

SSV Sand II
SV Ehlen II
TSV Ersen

Gruppe C
SG Hombressen/Udenhausen II

TSV Schöneberg
SG Elbetal I
FSV Wolfhagen
SV Ehlen I

Gruppe D
Tuspo Grebenstein I

SV Espenau I
SG Elbetal II
TSV Holzhausen

TSV Immenhausen

Gruppe E
SG Reinhardshagen

FSV Dörnberg II

TSV Hümme
SG Diemeltal
TSV Zierenberg

Kreis-Jugendfussball-Tag 2020

Zierenberg – Thomas Holpert aus Altenhasungen bleibt der starke Mann im heimischen Jugendfußball. Dies entschieden die Delegierten der Vereine am vergangenen Freitag im Kassel Hof in Zierenberg einstimmig auf dem Kreisjugendtag, der alle vier Jahre stattfindet.

Nach den Grußworten vom Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth, den Bürgermeistern Stefan Denn und Reinhard Schaake sowie Kreisfußballwart Stefan Schindler und Sportrichter Heinrich Schmidt wurde Thomas Holpert die große Verdienstnadel des hessischen Fußballverbandes verliehen. Holpert selber bedankte sich bei Günter Schubert, der nach 30 Jahren Mitarbeit im Jugendausschuss und bald 70 Jahren Lebensalter aufhören wird. Schubert wurde mit stehenden Ovationen verabschiedet. Außerdem bedankte sich der Kreisjugendwart bei Daniela Siebert von der TSV Immenhausen, die bei den Hallenturnieren immer tatkräftig zur Seite steht.

Interessante Neuigkeiten teilte der Regionalbeauftragte für den Jugendfussball, Ulli Gerke aus Kassel, mit. So wird im Verband darüber diskutiert, ob demnächst drei anstatt zwei Jahrgänge zusammengefasst werden, um mehr Spieler für die Mannschaften zu haben. Außerdem ist das „Norweger Modell“ aus dem Seniorenbereich durchaus auch im Jugendbereich denkbar.

Holpert wollte in seinem Bericht dem in der zweiten Saison kreisübergreifenden Spielbetrieb im A- und B-Juniorenbereich auch positives abgewinnen. Die Mannschaften hätten wieder mehr Spiele und nicht immer dieselben Gegner aus dem eigenen Kreis. Dennoch werden es immer weniger Mannschaften und die Spielgemeinschaften immer größer. Bei den jüngsten Jahrgängen steht auch eine Spielreform in der Testphase, in der auf insgesamt vier Tore gespielt werden soll. Da bestehe noch viel Erklärungsbedarf, meinte Holpert.

Bei den Neuwahlen kam folgendes Ergebnis heraus:

Kreisjugendwart bleibt Thomas Holpert (SF Altenhasungen). Neuer Stellvertreter ist Marc Ellenberger (FSK Hoof/SG Schauenburg), der Udo Blumhagen (FC Inter Hofgeismar) ablöste. Schriftführerin wurde Stefanie Maler (TSV Schöneberg). Dies ist der geschäftsführende Vorstand, ein Jugendbildungsbeauftragten, Referent für Schulfussball sowie Mädchenreferent, konnten, wie schon in der letzten Amtsperiode, nicht gefunden werden. Diese Aufgaben nimmt Holpert mit wahr.

Dem erweiterten Vorstand gehören als Klassenleiter an:

A-Junioren Willi Lewandowski (TSG Hofgeismar), B-Junioren Marc Ellenberger (SG Schauenburg), C-Junioren Ralf Hüther (TSV Fürstenwald), D-Junioren Ellenberger, E-Junioren Andre Maler (TSV Schöneberg), F- und G-Junioren Stefanie Maler (TSV Schöneberg).

Kreis-Schiedsrichter-Tag 2020 in Wolfhagen

 

Kreisschiedsrichtertag Wolfhagen 07.02.2020: Nach der Begrüßung durch KSO Mike Britting folgten Grußworte von Willi Reinemann, Regionalbeauftragter und Stefan Schindler, KFW.

Folgende Ehrungen wurden durchgeführt:

Ehrenurkunde des LSB Sportkreis Region Kassel für Mike Britting

Ehrungen für die Aufsteiger: 

Louisa Kanwischer, Regionalliga Frauen. Leon Kanwischer, A- und B- Junioren Regionalliga. Niklas Rüddenklau, SR-Assistent in der A-Junioren Bundesliga und Aufstieg Verbandsliga. Für 60 Jahre SR-Tätigkeit wurde Wolfgang Lindner geehrt. Große Verdienstnadel an Dieter Thiele, Daniel Losinski und Philip Metzger. Verdiensturkunde für Klaus-Dieter Wiederhold. Ehrennadel in Silber an Udo Bernhart. 16 Schiedsrichter fehlen derzeit. 119 Schiedsrichter sind im Bestand, davon 105 aktive und 14 passive. Darunter sind auch vier Frauen.

11268 Fußball-Spiele wurden in den vergangenen vier Jahren angesetzt.

Wahlen zum neuen Vorstand: Kreis-Schiedsrichter-Obmann Mike Britting (Einstimmig). Stellv. KSO Udo Bernhart (Einstimmig). Öffentlichkeitsarbeit Philipp Metzger (Einstimmig). Kreislehrwart Daniel Losinski, wird in der Region nominiert und bestätigt.

Die Beisitzer werden intern bestimmt.

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