Wichtige Informationen zur Corona-Pandemie

Spiel- und Trainingsbetrieb

Spiel- und Trainingsbetrieb

Stand 5. Dezember 2021:

Der Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist grundsätzlich erlaubt. Auch der Betrieb der Vereins- und Versammlungsstätten ist möglich. Die Regelungen führen jedoch zu einer stärkeren Unterscheidung zwischen Sport im Freien und Sport in gedeckten Anlagen und wirkt sich auf die jeweiligen Gruppengrößen aus. Die aktuelle Verordnung tritt am 5. Dezember 2021 in Kraft. Sie tritt aktuell mit Ablauf des 23. Dezember 2021 außer Kraft.

Für Ungeimpfte ergeben sich Einschränkungen als Folge der allgemeinen Verhaltensbeschränkungen. Sporttreibende, die nicht geimpft oder genesen sind, sind im öffentlichen Raum zu besonderer Rücksichtsname angehalten. Zudem unterliegen diese Personen weiteren Kontaktbeschränkungen: Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Dies ist beim Sporttreiben im öffentlichen Raum unbedingt zu beachten, etwa bei Wanderungen, Nordic Walking, Läufen, Radtouren oder Rudern.Für geimpfte oder genesene Personen, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen gelten diese Einschränkungen nicht.

In Sportstätten ist die Sportausübung grundsätzlich zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept nach § 5 der Verordnung vorliegt. Bei der Sportausübung muss keine Maske getragen werden.

Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen (§ 16) nachkommen können (siehe dazu auch Frage zu Sportveranstaltungen).

2G-Regelung für gedeckte Sportstätten
Wichtige Neuerung seit dem 25. November: In gedeckten Sportstätten (Innenbereiche von Sportanlagen bzw. Hallen, auch Reithallen) dürfen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 oder 2 anwesend sein. Das sind Personen, die geimpft oder genesen sind. Ausnahmen gelten für Kinder unter 18 und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

3G-Regelung für Beschäftigte
Eine Sonderregelung besteht zudem für Beschäftigte in gedeckten Sportstätten (Innenräume): Unabhängig davon, ob sie angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich aktiv sind, gelten für sie die Arbeitsschutzregelungen des Bundes. Vor Betreten der gedeckten Sportstätte müssen sie nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind (3G). Zu dieser Gruppe zählen etwa Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ähnliche Personen. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt.

Auswirkungen der 2G-Regel auf den Sportbetrieb:
In allen Sportstätten ist die Sportausübung zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt.

In gedeckten Sportstätten (z.B. Turnhallen, Tennishallen, überdachte Schießanlagen, Reithallen o.ä.) gilt zusätzlich, dass nur Geimpfte oder Genesene (außer Kinder unter 18 und aus medizinischen Gründen nicht impfbare Personen) anwesend sein dürfen. Dies ist in ungedeckten Sportanlagen (Fußballplätze, Leichtathletikanlagen, etc.), also an der frischen Luft nicht erforderlich.

Der Einlass in die Innenräume von Sportstätten ist also nur Geimpften und Genesenen (außer Kinder unter 18 und aus medizinischen Gründen nicht impfbare Personen) gestattet.

Wer ist für die Einhaltung der 2G-Pflicht verantwortlich?
Der Sportstättenbetreiber ist für die Überwachung der Negativnachweise verantwortlich, dies gilt ebenfalls im Rahmen des Spiel- oder Wettkampfbetriebes hinsichtlich der Kontrolle z.B. der Gastmannschaft. Der Sportstättenbetreiber ist in der Regel der Verein, der für das jeweilige Sportangebot verantwortlich ist.

Gilt die 2G-Regel auch für die Benutzung von Umkleiden oder Duschen, wenn die eigentliche Sportausübung (bspw. Fußball) im Freien stattfindet?
Für die Nutzung von Innenräumen in Vereinsheimen, wie Umkleiden und Toiletten gilt ebenfalls die 2G-Regel. Ausnahme könnte hier lediglich ein Einzelner sein, der z.B. während des Trainingsbetriebs die Toilette aufsuchen muss, solange er sich an die AHA-Regelungen hält. Diese Regelung gilt auch für Pferdeställe, die aus Gründen des Tierwohls unter Einhaltung der oben genannten Regeln betreten werden können, nicht aber für die Nutzung von Reithallen.

Gilt die 2G-Regel in Innenräumen auch für Trainer*innen und Übungsleitende?
Nein. Für die Beschäftigten in Sportstätten – unabhängig, ob angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich  – gilt der Negativnachweis der (auch ehrenamtlich) Beschäftigten nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet). Zu dieser Gruppe zählen etwa Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ähnliche Personen. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt. Für die Durchführung, Kontrolle und Dokumentation der Tests ist der Arbeitgeber, hier also der Verein, verantwortlich.

Wie können Sportveranstaltungen stattfinden?
Zuschauer sind beim Trainings- und Wettkampfbetrieb zulässig, wenn sichergestellt wird, dass diese den allgemeinen Vorgaben für Veranstaltungen (siehe § 16) nachkommen können.

Nehmen an einer Veranstaltung mehr als 10 Personen teil, die nicht als Sportler/innen, Trainer/innen, Betreuer/innen, Ärztnnen und Ärzte etc. im Einsatz sind, gelten besondere Regelungen. Sie sind nur dann zulässig, wenn

    im Freien
    a) bei mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 eingelassen,
    b) ab 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt,
    c) die 3.000 Plätze übersteigende Kapazität des Veranstaltungsortes auf 25 Prozent beschränkt wird.

    Das bedeutet, dass in ein Stadion mit einem Fassungsvermögen 51.000 Zuschauern die erlaubten 3.000 Zuschauer abgezogen werden. Von den verbliebenen 48.000 Plätzen dürfen 25 Prozent belegt werden. Dies ergibt eine Summe von 15.000 Zuschauern, die zugelassen sind.

    Das nach Nr. 3 erforderliche Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 muss u.a. Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung von Mindestabständen oder andere geeignete Schutzmaßnahmen beinhalten. Entscheidend ist, dass wirkungsvolle Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos getroffen sind. Auch ein sog. (doppeltes) „Schachbrettmuster“, bei dem reihenversetzt abwechselnd (zwei) Plätze besetzt werden und (zwei) Plätze freibleiben, oder die Bildung von Sitzgruppen von höchstens 10 Personen mit ausreichendem Mindestabstand zur jeweils nächsten Gruppe sind eine geeignete Schutzmaßnahme im Sinne des § 5.

    In Gedrängesituationen, wenn die Mindestabstände nicht eingehalten werden können, ist eine medizinische Maske zu tragen.
     
  
  in geschlossenen Räumen
    a) nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 eingelassen werden; bei mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern müssen diese darüber hinaus einen Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, 4 oder 5 vorlegen (Schnelltest, PCR-Test oder Testheft),
    b) ab 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Genehmigung der zuständigen Behörde vorliegt,
     
    ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 vorliegt und umgesetzt wird.

Das bedeutet, dass in gedeckten Veranstaltungsorten das jeweilige Fassungsvermögen komplett ausgeschöpft werden darf, wenn die hierfür gültigen Voraussetzungen erfüllt sind (2-G-plus-Regelung). Bei der Berechnung werden auch Kinder unter 6 Jahren mitgezählt, sie müssen jedoch selbst keinen Negativnachweis vorlegen.

Das nach Nr. 3 erforderliche Abstands- und Hygienekonzept nach § 5 muss u.a. Maßnahmen zur Ermöglichung der Einhaltung von Mindestabständen oder andere geeignete Schutzmaßnahmen beinhalten. Entscheidend ist, dass wirkungsvolle Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos getroffen sind. Auch ein sog. (doppeltes) „Schachbrettmuster“, bei dem reihenversetzt abwechselnd (zwei) Plätze besetzt werden und (zwei) Plätze freibleiben, oder die Bildung von Sitzgruppen von höchstens 10 Personen mit ausreichendem Mindestabstand zur jeweils nächsten Gruppe sind eine geeignete Schutzmaßnahme im Sinne des § 5 Nr. 2.

In den Innenräumen muss generell eine medizinische Maske getragen werden. Sie darf am Sitzplatz für den Verzehr von Speisen und Getränken zeitweise abgenommen werden.

Zusätzliche Informationen und Antworten auf wichtige Fragen sehen Sie hier.

Stand: 25. November 2021


§ 20
Sportstätten

In Sportstätten ist die Sportausübung zulässig, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept  vorliegt.  In  gedeckten  Sportstätten  dürfen  nur  Personen  mit  Negativnachweis  nach  §  3  Abs.  1  Satz  1  Nr.  1  oder  2 (siehe unten) eingelassen  werden.  Für  Zuschauer gilt § 16 Abs. 1 (siehe unten) entsprechend.
 

§ 3
Negativnachweis

(1) Soweit nach dieser Verordnung der Nachweis zu führen ist, dass keine Anhaltspunkte  für  eine  Infektion  mit  dem  SARS-CoV-2-Virus  vorliegen  (Negativnachweis), kann dies erfolgen durch
1. einen  Impfnachweis  im  Sinne  des  §  2  Nr.  3  der  COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung,
2. einen Genesenennachweis im Sinne des § 2 Nr. 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung,
 
§ 16
Veranstaltungen und Kulturbetrieb

(1)  Zusammenkünfte,  Fachmessen,  Veranstaltungen  und  Kulturangebote,  wie  beispielsweise  Theater,  Opern,  Kinos  und  Konzerte,  an  denen  mehr  als  25  Personen teilnehmen, sind zulässig wenn
1.  
a) im Freien bei mehr als 1 000 Teilnehmern nur Personen mit Negativnachweis nach § 3,  
b) in geschlossenen Räumen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2  eingelassen werden,
 
Hier geht es zur kompletten Coronavirus-Schutzverordnung

Wichtige Kernpunkte für den Fußballsport:

2G-Regelung für Innenräume von Sportstätten
In den Innenräumen von Sportstätten wie Vereinsheime oder Umkleiden/Duschen dürfen nur Personen mit Negativnachweis nach § 3 Satz 1 oder 2 anwesend sein. Das sind Personen, die geimpft oder genesen sind. Ausnahmen gelten für Kinder unter 18 und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

3G-Regelung für Beschäftigte
Eine Sonderregelung besteht für Beschäftigte in gedeckten Sportstätten (Innenräume). Für diese findet die 2G-Regel keine Anwendung. Aber: Unabhängig davon, ob sie angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich aktiv sind, gelten für sie die Arbeitsschutzregelungen des Bundes. Vor Betreten des Betriebes (hier also: die Innenräume der Sportstätte) müssen sie nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind (3G). Zu dieser Gruppe zählen etwa Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und beschäftigte Spieler (Indikator: sozialversicherungspflichtig). Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt.

Kontrolle der 2G-Pflicht
Der Heimverein ist für die Überwachung der Negativnachweise verantwortlich, dies gilt ebenfalls im Rahmen des Spielbetriebes hinsichtlich der Kontrolle der Gastmannschaft. Aufgrund der veränderten Tragweite der neuen 2G-Regelung gegenüber der bisherigen 3G-Regelung bitten wir das seitherige Formular für die Gastmannschaft nicht mehr zu verwenden. Für die Verwendung hatten wir unter der alten Regelung eine Freigabe durch das Innenministerium, für die neue Verordnung gilt diese Freigabe nun nicht mehr.

Stand 11. November 2021

Corona-Regeln in Hessen - Was gilt wo?

Corona-Regeln in Hessen - Veranstaltungen (ab 25 Personen)


Stand 14. Oktober 2021:

Hygienekonzept 2.0 – was ändert sich?

 

 

Finanzen

Finanzen

„Überbrückungshilfe III - einfacher und zielgenauer“ (Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021)

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt, die im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 verzeichnen können.

Ein Unternehmen – so heißt es auch weiterhin –  ist nur dann antragsberechtigt, wenn es zum Stichtag 31. Dezember 2020 zumindest einen Beschäftigten hatte (unabhängig von der Stundenanzahl). Neu ist, dass bei gemeinnützigen Unternehmen bzw. Sozialunternehmen, Organisationen und Vereinen ohne Beschäftigte auch Ehrenamtliche (einschließlich Personen, die Vergütungen im Rahmen der Übungsleiterpauschale (§ 3 Nr. 26 EStG) oder der Ehrenamtspauschale (§ 3 Nr. 26a EStG) erhalten) als Beschäftigte gelten können.

Gemeinnützige Unternehmen (i.S.d. §§ 51 ff AO) sind unabhängig von ihrer Rechtsform antragsberechtigt, wenn sie wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt tätig sind. Bei diesen Unternehmen wird statt auf die Umsätze auf die Einnahmen abgestellt. Die Einnahmen umfassen die am Markt erzielten Umsätze, Mitgliedsbeiträge und Spenden sowie Zuwendungen der öffentlichen Hand. Erfolgt keine monatliche Abrechnung der Einnahmen (z. B. jährliche Mitgliedsbeiträge), ist es zulässig, von einer gleichmäßigen Verteilung dieser Einnahmen über das gesamte Jahr auszugehen. Zuschüsse nach dem Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) und die Corona-Soforthilfen sowie die 1. Phase der Überbrückungshilfe sind im Rahmen der Corona-Überbrückungshilfe nicht als Einnahmen zu berücksichtigen.

Eine Inanspruchnahme der 1. und/oder 2. Phase der Überbrückungshilfe und/oder der Soforthilfe schließt die Inanspruchnahme der 3. Phase der Überbrückungshilfe nicht aus.

Unternehmen, die November- und/oder Dezemberhilfe erhalten, sind für diese Monate nicht antragsberechtigt. Die Ermöglichung einer Antragstellung für die Überbrückungshilfe III, wenn Anträge auf November- und/oder Dezemberhilfe zurückgenommen wurden und keine Auszahlung erfolgt ist, wird geprüft.

Die Antragstellung kann allerdings auch weiterhin nur über prüfende Dritte erfolgen (z.B. Steuerberater/in, Steuerbevollmächtigte/n, Wirtschaftsprüfer/in, vereidigten Buchprüfer/in oder Rechtsanwalt/-anwältin).

Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 

 

Finanzielle Entlastungen durch den Verband

Die finanziellen Einbußen der Vereine des Hessischen Fußball-Verbandes sind durch die Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen infolge der Corona-Pandemie erheblich. Auch der HFV ist durch die Schließung der Sportschule und des Sporthotels Grünberg, die voraussichtlich ausbleibende sechsstellige Abgabe aus den Zuschauereinnahmen der hessischen Bundesligisten, gestoppte Qualifizierungsmaßnahmen und abgesagte Veranstaltungen in großem Ausmaß betroffen. Als Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts der hessischen Fußballfamilie möchte  der HFV seine Vereine in finanzieller Hinsicht in diesem Jahr aufgrund der besonderen Umstände wie folgt entlasten:

-    Da das Schiedsrichterpflichtsoll nicht erhoben werden kann, erfolgen auch keine Bestrafungen (Geldstrafen/Punktabzüge). Die Zahlungen, die sich bezüglich des Schiedsrichterpflichtsolls aus der Saison 2019/2020 ergäben, werden - unabhängig vom weiteren Fortgang der Spielzeit - ausgesetzt. Aus der Saison 2018/19 resultierend betrug die Gesamtsumme der Zahlungen 154.705 €.

-    Die Gebühren der Pflichtabonnements des Verbandsmagazins HESSEN-FUSSBALL werden im Kalenderjahr 2020 aufgrund der derzeitigen Situation rund um das Coronavirus bis auf weiteres nicht in Rechnung gestellt. Die damit bei den Vereinen verbleibende Liquidität beträgt rund 100.000€.

Der HFV sondiert zudem Ansätze gemeinsam mit dem Landessportbund, dem Deutschen Fußball-Bund und den anderen Landesverbänden. Ebenso ist das Sportministerium bereits in Gesprächen, um dem Amateursport ebenfalls zu helfen.

Mit diesem Antrag können Steuervorauszahlungen zinslos gestundet und herabgesetzt werden.

Mit diesem Antrag können Sozialversicherungsbeiträge an Krankenkassen gestundet werden.  

Zum Maßnahmenpaket zur Abmilderung von Härten durch die Corona-Krise.   

Steuerliche Maßnahmen
zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene

- Die Hessische Landesregierung möchte gerne dabei helfen, die gewachsene Vereinslandschaft zu erhalten. Ziel ist es, dass die vor der Krise finanziell intakten Sportvereine und -verbände nach dem Ende der Krise ihre Arbeit möglichst in dem vorherigen Maß fortsetzen können.

Vor diesem Hintergrund kann hessischen Sportvereinen, die Mitglied im Landessportbund Hessen e.V. sind, Soforthilfe in Form einer Billigkeitsleistung nach § 53 LHO gewährt werden. Nach dieser Richtlinie sollen Billigkeitsleistungen zur Abwendung pandemiebedingter existenzbedrohlicher Liquiditätsengpässe ausschließlich im ideellen Bereich auf Antrag gewährt werden.  

Für diese Billigkeitsleistungen werden vom Hessischen Ministerium der Finanzen (HMdF) Haushaltsmittel zur Bewältigung der kurzfristigen gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Folgen der Coronavirus-Pandemie im Förderprogramm „Weiterführung der Vereinsarbeit“ aufgrund einer besonderen finanziellen Belastung zusätzliche Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie dazu die Fördergrundsätze und das Antragsformular.

Recht

Recht

Aktuelle Fragen und Antworten von Prof. Dr. Philipp S. Fischinger zum Arbeitsrecht im Sport in Bezug auf das Corona-Virus und speziell zum Thema Kündigungen.

Aktuelle Rechtsfragen im Sport, beantwortet von der Kanzlei Lentze . Stopper.

Der GKV-Spitzenverband informiert hier über die aus beitragsrechtlicher Sicht zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Unterstützung der von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffenen Arbeitgeber und Mitglieder, die ihre Beiträge selbst zahlen. Der GKV-Spitzenverband ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland und auf europäischer sowie internationaler Ebene.

Antragsvorlage zur Stundung von Sozialabgaben unter diesem Link.

DFB-Merkblatt zur Kurzarbeit, insbesondere in Fußballvereinen des zuschauerorientierten Sports sowie in Verbänden unter diesem Link

Informationen zum Kurzarbeitergeld der Bundesagentur für Arbeit unter diesem Link.

Rechtsfragen rund um den Sport beantwortet Fabian Reinholz unter diesem Link. Reinholz ist Partner bei HÄRTING Rechtsanwälte und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Er berät Mandanten in Rechtsfragen zu Werbung und Vermarktung, E-Commerce und Marken.

Der Landessportbund Hessen bearbeitet hier diverse Fragen, unter anderem Rechts- und Versicherungsfragen

Hinweis: Weder der HFV noch die genannten Partner können für diese Angaben oder Ausführungen irgendwie haften. Sie ersetzen keinesfalls eine juristische Einzelfallberatung, sondern sollen lediglich eine Orientierung geben.

Aktuelles

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