Landkarte - Kreis Hanau

Hallenmasters am 19. und 20. Januar 2019 in der August-Schärtner-Halle in Hanau

Hallenmasters in der August - Schärtner - Halle in Hanau vom 19./20.01.2019

 

Beim finalen Fußballturnier des Fußballkreises Hanau, das in diesem Jahr bereits zum 21. Mal stattfindet, sind erneut interessante Mannschaften am Start.

Der Schirmherr der Veranstaltung wird wieder Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky sein, den Erlös des zweitägigen Turniers bekommt auch diesmal die Lebenshilfe e. V., Hanau, zur Unterstützung geistig und körperlich Behinderter.

Die Auslosung der Turniergruppen fand am Mittwoch, den 09.01.2019

um 19:00 Uhr im Clubheim des 1. FC Hochstadt statt und ergab folgende Spielpaarungen.

 

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Ergebnisse und Abschlusstabelle

Pressebericht Hanauer Anzeiger vom 21.01.2019

Programmheft 2019

Durchführungsbestimmungen 

Link zum DFBnet Spielplan 

 

 

Artikel vom 21.Mai 2018 von Gert Bechert
Kewa Wachenbuchen zum Fünften - Bericht im Hanauer Anzeiger vom 22.05.2018

Hallenmasters am 20. und 21. Januar 2018 in der August-Schärtner-Halle in Hanau

SC 1960 Hanau verteidigt seinen Titel beim Hallenmasters 2018

Der SC 1960 Hanau hat seinen im vergangenen Jahr errungenen Hallenmasters-Titel verteidigt. Im Endspiel setzte sich der Verbandsligist bei der 20. Ausspielung des Turniers in der August- Schärttner- Halle klar mit 5:1 (1:0) gegen Germania Großkrotzenburg durch und kassierte 600 Euro Preisgel

Von Gert Bechert

Der Gruppenligist tröstete sich mit 400 Euro. Mit Güney Günel (bester Spieler) und Abdul Samed Ersöz (bester Torwart) zeichnete die Turnierleitung zudem zwei Spieler des HSC aus. Dritter wurde die SG Bruchköbel, die das durch Neunmeterschießen entschiedene kleine Finale mit 3:1 gegen Germania Niederrodenbach gewann. Auch der beste Torschütze kam aus den Reihen der SGB. Maximilian Walter traf zehnmal ins Schwarze.

Christian Schönig rechnete sich gute Chancen vor dem Finale aus. „1960 hat ohne Zweifel die besseren Einzelspieler in seinen Reihen, wir sind dagegen die diszipliniertere Mannschaft. Vielleicht ist das am Ende entscheidend“, meinte der Germania-Coach vor dem Anpfiff des Endspiels. Er sollte falsch liegen.

Tore wie am Fließband Die Sechziger ließen den Gegner zu keinem Zeitpunkt ins Spiel kommen und gingen nach sieben Minuten durch Benjamin Braus in Führung. Vorausgegangen war ein haarsträubender Fehler von Nils Becker. Spätestens nach dem 2:0 durch Engin Arslan (11.) sofort nach Wiederbeginn war eine Vorentscheidung gefallen. Die Routiniers in den Reihen des Verbandsligisten – Güney Günel, Benjamin Braus und Michele Moscelli – ließen nichts mehr anbrennen. Was durchkam war eine sichere Beute von Keeper Ersöz.

Mit dem 3:0 durch Özcan Aydin (15.) war die Partie endgültig entschieden. Der 1:3- Anschlusstreffer von Moritz Schlögl (19.) war nur Ergebniskosmetik, zumal Braus (19.) im direkten Gegenzug den alten Abstand wieder herstellte. Kurz vor Schluss erhöhte Sercan Demir (20.) noch auf 5:1.

Revanche Okan Sari, der sich als Endspielgegner Großkrotzenburg gewünscht hatte, strahlte über das ganze Gesicht. „Wir hatten noch eine Rechnung aus der Gruppenphase offen, wo wir 2:4 gegen die Germania verloren. Die Revanche ist uns eindrucksvoll gelungen“, freute sich der HSCSportchef.

Die im Vorfeld als „Todesgruppe“ bezeichnete Sparkasse Hanau-Gruppe erwies sich in der Tat als die mit Abstand stärkste Vorrundengruppe. Mit Gruppensieger Großkrotzenburg, Titelverteidiger HSC und Niederrodenbach zogen drei Vereine dieser Gruppe in das Halbfinale ein.

Emotionales Duell gegen Hanau 93 Wobei der HSC das nötige Quäntchen Glück benötigte, um die Zwischenrunde zu überstehen. Im entscheidenden Spiel um den Halbfinaleinzug trafen die Sechziger auf den Ligakonkurrenten FC Hanau 93. In einem emotionsgeladenen Spiel, das viele Besucher als vorweggenommenes Endspiel bezeichneten, genügte dem HSC ein 2:2, um aufgrund der besseren Tordifferenz weiterzukommen. Der HSC führte bereits 2:0, geriet aber nach dem Ausgleich der 93er noch ins Wanken. Die knisternde Spannung entlud sich kurz vor Schluss in einer Zeitstrafe für den 93er Neuzugang Michel Geschwender, der sich darüber beschwerte und prompt die Rote Karte sah. Es war der einzige Platzverweis eines überwiegend fairen Turniers.

Die 93er, die ihre Vorrundengruppe mit 9:0 Treffern abgeschlossen hatten, schieden somit ohne Niederlage aus. Im ersten Zwischenrundenspiel führte der HFC bereits 6:1 gegen RW Großauheim, ein Torpolster, das für den Halbfinaleinzug gereicht hätte. Am Ende stand es 6:4. Da der HSC 7:3 gegen den A-Ligisten gewonnen hatte, genügte dem Titelverteidiger ein 2:2 gegen die 93er.

Halbfinal-Spiele Im ersten Halbfinale traf Germania Großkrotzenburg auf den Rekordtitelträger SG Bruchköbel. Alle erwarteten eine Partie auf Augenhöhe, auch die beiden Trainer Schönig und Albert Repp. Umso überraschter waren die Zuschauer über den Verlauf der 20 Minuten. Die Germania führte bereits 5:0, ehe Bruchköbel die Niederlage erträglicher gestaltete. Am Ende hieß es 6:3 für den Gruppenligisten. Im zweiten Halbfinale tat sich der HSC anfangs schwer gegen die Niederrodenbacher „SpargelGermanen“. „Wir sind der Hecht im Karpfenteich. Es ist toll, dass wir als Kreisoberligist soweit gekommen sind“, meinte Jochen Breideband vor dem Anpfiff. Bis zum Seitenwechsel (3:3) hielten seine Kicker bestens mit, danach ließen die Kräfte aber merklich nach. Der HSC siegte am Ende standesgemäß mit 8:3.

Überraschungsteam Oberdorfelden In der Vorrunde hatte am Samstag ein weiterer Außenseiter für Schlagzeilen gesorgt. A-Ligist SV Oberdorfelden, der erstmals am Hallenmaster teilnahm, qualifizierte sich als Dritter der Stadtwerke-Hanau-Gruppe für den Finaltag. Beim 2:2 gegen den FC Hochstadt als auch beim 0:3 gegen Hanau 93 ärgerte der SVO die klassenhöhere Konkurrenz mehr als denen lieb war.

Walter Heßler war mit dem Verlauf des Jubiläumsturniers rundum zufrieden, wobei er besonders hervorhob, dass es keine schwerwiegenden Verletzungen gab. Auch der vom Organisationschef befürchtete Zuschauerrückgangs trat nicht ein. Am Ende wurden wie im Vorjahr 680 Besucher registriert, die wieder auf einen ansehnlichen Spendenbetrag für die Lebenshilfe Hanau und die Edy-Petri-Stiftung hoffen lassen. v. l. Bester Torschütze Maximilian Walter (SG Bruchköbel), Abdul Samed Ersöz (Bester Torwart) und Güney Günel (Bester Spieler) beide vom Hanauer SC

 

 

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Spielplan für das Hallenmasters 2018 mit Ergebnissen

Bericht über das Hallenmasters 2018