Landkarte - Kreis Biedenkopf

Neues Angebot für junggebliebene - Ü60 Fussball

Ü60-Fußballer gesucht

 

Lust mal wieder die Fußballschuhe zu schnüren und gegen den Ball zu treten? Und das am besten zusammen mit Gleichaltrigen? Dann haben wir etwas für euch!

Der Kreisfußballausschuss Biedenkopf möchte gerne ein Fußballangebot für Ü60-Spieler ins Leben rufen und lädt euch ein, dabei zu sein.

Vielleicht spielt ihr noch regelmäßig in eurer AH-Mannschaft im Verein? Oder ihr habt schon länger nicht mehr auf dem Platz gestanden, weil es gerade keine Trainingsmöglichkeit gibt, die anderen AH-Spieler euch zu schnell oder eure Knochen nicht mehr die geschmeidigsten sind?

Egal, welche Voraussetzungen ihr mitbringt, wir möchten mit euch ein Fußballangebot schaffen, dass euren Vorstellungen entspricht. Gerne laden wir alle Interessierten zu einem unverbindlichen Treffen ein, bei der wir die Rahmenbedingungen für ein regelmäßiges Ü60-Kicken im Kreis festlegen. Bitte meldet euch bei mir. (Kontakt siehe rechte Spalte)

Der Kreisfußballausschuss Biedenkopf freut sich über viele Rückmeldungen von Euch.


walking football

Informationsblatt Fußball im Gehen/ Walking Football

Erfunden wurde Gehfußball 2011 in England. In England und den Niederlanden wird mittlerweile schon in Ligen Geh-Fußball gespielt. In Deutschland haben unter anderem Werder Bremen, der VfL Wolfsburg, Schalke 04 und Bayer Leverkusen Altherren-Kicker, die sich nur noch zur Geh-Variante ihres Lieblingssports treffen. Die FIFA hat Gehfußball als eigene Sportart anerkannt.

Im Grunde sind die Regeln beim Gehfußball die gleichen wie im normalen Fußball. Nur das Laufen – egal ob mit oder ohne Ball – ist verboten.
Im Detail unterscheiden sich die Regeln manchmal, oft werden sie an die Platzverhältnisse und die Mannschaftsstärke angepasst. Da die Sportart bewusst als Alternative für ältere Spieler entwickelt wurde, zielen die meisten Regel-Adaptionen darauf ab, Verletzungen und körperliche Überforderung zu vermeiden.
Gehfußball wird draußen und drinnen gespielt, im Freien meist auf kleineren Feldern und mit kleinerem Tor. Die Mannschaft besteht nicht zwingend aus elf Spielern. Meist wird mit einem Kader von 5 bis 7 Spielern und mehreren Austauschspielern auf Kleinfeld gespielt. Übrigens:
Die wichtigsten Regeln:
 Intensiver Körperkontakt, der Einsatz der Ellenbogen und das seitliche Hineinrutschen in den Ball, also die berühmte „Blutgrätsche“ sind verboten.
 Der Ball wird im Wortsinn „flach gehalten“. Bei Flanken über Kopfhöhe gibt es Freistoß, zudem dürfen Bälle über Hüfthöhe nicht getreten werden. Kopfbälle sind tabu.
 Laufen – egal ob mit oder ohne Ball – ist verboten. Ein Fuß muss stets den Boden berühren. Wenn Spieler aus Versehen läuft, gibt es Freistoß für die gegnerische Mannschaft. Beim dritten Verstoß muss der Spieler auf die Strafbank.
 Die Abseitsregel ist aufgehoben.
 Eckbälle müssen nicht zwingend vom Eckstoßpunkt, sondern können von jedem Punkt der Torlinie, mindestens aber 3 Meter vom Tor entfernt, getreten werden.
 Gehfußball-Spiele dauern 2 mal 20 Minuten, mit einer Pause von fünf Minuten. Zusätzlich wird jede Halbzeit in 2 mal 10 Minuten mit einer zusätzlichen Pause von je 2 Minuten geteilt.
 Wenn der Ball über die Seitenlinie ins Aus geht wird er nicht eingeworfen, sondern mit dem Fuß gekickt oder mit der Hand gerollt.

Beitrag zum Fußball im Gehen in der Sportschau