Verantwortlicher Verbandssportlehrer: Dirk Reimöller,
Tel.: 06401-802-183, Email: dirk.reimoeller(at)hfv-online(dot)de
Die nächsten geplanten Verbandsmaßnahmen der Hessenauswahl 1.1.96 sind:
| 20.-21.12.2011 | Verbandslehrgang in Grünberg | Kader |
| 06.-08.01.2012 | Verbandslehrgang | Kader |
| 05.-07.03.2012 | Verbandslehrgang mit Testspielen gegen FV Berlin in Grünberg | Kader |
| 20.03.2012 | Verbandslehrgang mit Testspiel gegen TSG Wieseck in Grünberg | Kader |
| 03.04.2012 | Verbandslehrgang mit Testspiel gegen FV Rheinland in Elz | Kader |
| 12.-13.04.2012 | Verbandslehrgang | Kader |
| 13.-18.04.2012 | DFB-U16-Sichtungsturnier in Duisburg | Kader |
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| 15.-16.12.2012 | Verbandslehrgang |
Mit einem viel umjubelten Erfolg beendete die C-Junioren-Auswahl des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) das Turnier beim DFB-Schülerlager 2011 in Duisburg-Wedau: Mit einem furiosen 4:1 (1:1)-Sieg über die Auswahl Sachsen-Anhalts sicherten sich die überzeugend aufspielenden Hessen die Bronzemedaillen.
Im entscheidenden Match ließ sich das HFV-Team auch durch einen 0:1-Rückstand nicht aus dem Konzept bringen. Zwei Treffer durch Marvin Fröls von der Frankfurter Eintracht brachten das von Verbandstrainer Dirk Reimöller, Co-Trainer Jürgen Strack und Norbert Krezdorn betreute Team auf die Siegerstraße, ehe Fröls‘ Klubkameraden Gian-Luca Waldschmidt und Niclas Mohr den hohen Sieg, der Platz drei hinter Sieger Bayern und Gastgeber Niederrhein bescherte, klar machten.
„Spieler und Trainer freuen sich über das gute Abschneiden. Wir haben deutlich gezeigt, dass wir auf ganz hohem Niveau Fußball spielen können“, resümierte der zufriedene Trainer Reimöller.
Schon zu Turnierbeginn hatten sich die jungen Hessen durch einen 3:0-Erfolg über die badische Auswahl, bei dem Thorben Fischer vom FSV Frankfurt sowie Gian-Luca Waldschmidt und Marvin Fröls die Treffer erzielten, in den Kreis der Mitfavoriten gespielt. Untermauert hatten die HFV-Kicker ihre Ambitionen durch einen 1:0-Sieg über die starke Südwest-Auswahl durch das „Goldene Tor“ von Janik Szczygiel vom KSV Baunatal.
In der vorletzten Partie setzte es eine unglückliche 0:1-Niederlage gegen den späteren Sieger Bayern. Ein Sonntagsschuss kurz vor Ende eines der besten Spiele des gesamten Turniers raubte den Hessen die Chance auf den erträumten Turniersieg. Mit einer großartigen Moral meldete sich das Reimöller-Team zum Ausklang zurück – entsprechend groß war nach dem 4:1 über Sachsen-Anhalt die Freude über „Bronze“.
„Unsere Mannschaft hat als ganz sympathische Truppe überzeugt. Vor allem muss man sagen, dass das ein wirkliches Team ist“, so Reimöller, der betonte, dass im Vergleich zum Vorjahr „gleich acht neue Spieler gut in die Mannschaft integriert wurden“.
Besondere individuelle Erfolge legte ein Eintracht-Sextett nach: Gian-Luca Waldschmidt, Yannick Wolf, Patrick Krengel, Niclas Mohr, Manuel Konaté-Lueken und der überragende Kapitän Hermann Dörner wurden von den DFB-Sichtern für Lehrgänge des Junioren-Nationalteams nominiert. Rüdiger Zinsel
Der Kader:
Julian Bibleka, Hermann Dörner, Marvin Fröls, Manuel Konaté-Lueken, Patrick Krengel, Niclas Mohr, Zie Moussa Ouattara, David Roesler, Gian-Luca Waldschmidt, Yannick Wolf (alle Eintracht Frankfurt), Thorben Fischer (FSV Frankfurt), Niklas Künzel (OSC Vellmar), John-Patrick Strauss (TSG Wieseck), Janik Szczygiel (KSV Baunatal), Kilian Sandner und Marcel Hein (beide SG Bronnzell).
Trainer: Dirk Reimöller
Co-Trainer: Jürgen Strack
Betreuer: Norbert Krezdorn.
8.7.2011/lg
(ms) Über ihre ganz persönlichen Eindrücke während des DFB-Schülerlagers (U15) vom 1. bis 6. Juli in der Sportschule Duisburg-Wedau berichten die hessischen Auswahlspieler in ihrem „Reisetagebuch“. Wie bei allen HFV-Auswahlteams legten Verbandssportlehrer Dirk Reimöller, Jahrgangstrainer Jürgen Strack und Betreuer Norbert Krezdorn neben dem sportlichen Erfolg viel Wert auf ein tadelloses Auftreten auf und neben dem Sportplatz sowie auf Teamgeist, Kameradschaft und Fairplay im täglichen Miteinander.
Anreisetag (Donnerstag, 30. Juni 2011)
Am 30.06. begann die Vorbereitung für das Schülerlager 2011 mit einem Lehrgang in Grünberg. Nach einer kurzen Begrüßung des Verbandssportlehrers Dirk Reimöller gingen wir um 15.30 Uhr auf den Platz, um das gemeinsame Training zu starten. Bei einem bestens angelegten Rasenplatz lag der Schwerpunkt des Trainings im Defensivverhalten und Offensivverhalten sowie bei Varianten der Ausführung bei Standards. Nach dem Duschen ging es dann zum Abendessen, bei dem uns Herr Reimöller gesagt hat, dass wir nach dem Essen in den Wald gehen und dort eine Aufgabe, die auf gegenseitigem Vertrauen basiere, meistern müssten. So sind wir dann erst mal ein bisschen in den Wald hinein gelaufen, bis wir dort Halt machten und uns in Zweierpärchen zusammenfinden sollten. Als dann jeder einen Partner hatte, hat Herr Reimöller jedem Pärchen ein weißes Tuch gegeben, das sich einer der beiden Pärchen über die Augen binden sollte. Der andere sollte diesen dann, ohne zu sprechen, nur anhand von Druck mit den Händen im Rücken des blinden Partners durch einen schmalen Waldweg, der auch an steilen Abhängen entlang führte, steuern. Bei dem Rückweg wurde die Binde dann gewechselt. Sowohl für die „Blinden“ als auch für deren Führer war diese Aufgabe eine echte Herausforderung. In der Sportschule wieder angekommen hatten wir dann noch bis 22:30 Uhr Freizeit und sind dann schlafen gegangen.
Anreise nach Duisburg (Freitag, 1. Juli 2011)
Wir sind in Grünberg aufgestanden, danach haben wir gefrühstückt. Nach dem Frühstück hatten wir eine Stunde Pause. Nach der Pause hatten wir Training. Der Schwerpunkt war Standards, wie Eckbälle und Freistöße. Nach dem Training haben wir geduscht, unsere Bettwäsche abgezogen und unsere Zimmer aufgeräumt. Danach sind wir zum Mittagessen gegangen. Nach dem Mittagessen haben wir unsere Taschen zum Bus gebracht und andere Sachen, wie zum Beispiel Bälle, Getränke, Trikots und sonstiges. Nach dem alles fertig war, haben wir unsere Reise nach Duisburg gestartet. Die Fahrzeit betrug 3 Stunden. Als wir da waren, haben unsere Trainer die Schlüssel besorgt für unser Bootshaus, wo wir 6 Tage „hausen“ sollten. Als wir in das Bootshaus reingingen, haben wir selbstständig unsere Zimmer eingeteilt. Als wir damit fertig waren, hat unser Trainer eine Rede gehalten. Dann haben wir Abend gegessen. Nach dem Abendessen hat Herr Engel (National-Trainer) eine Begrüßungsrede für alle Landesverbände aus der Republik gehalten. Nach der Begrüßungsrede waren wir sehr müde und sind ins Bett gegangen, um am nächsten Tag fit zu sein für unser Spiel gegen Baden.
1. Turniertag (Samstag, 2.7. 2011)
Am 2.7.11 begann das Schülerlager des Jahrgangs 1.1.96. Hierbei hieß es: „Wer wird deutscher Meister?“. Bereits um 7:30 Uhr ging es für die Hessen zum Frühstück. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Anschließend hatten wir eine Besprechung, während der spielerische und taktische Anweisungen gegeben wurden. Optimal vorbereitet zogen wir aus unserer „Räuberhöhle“ zum ersten hessischen Spiel. Der Gegner hieß Baden. Wie zu erwarten war, begannen die Hessen spielstark. Nach schönem Zuspiel von Yannick Wolf vollstreckte Thorben Fischer gekonnt. Dies war auch der Halbzeitstand. In der 2. Hälfte ließen die Hessen kaum eine Torchance zu. Nach starker Parade von Marcel Hein konnte das hessische Mittelfeld schnell umschalten und Luca Waldschmidt erhöhte auf 2:0. Direkt nach dem Anstoß konnte die hessische Defensive den Ball zurückerobern und Marvin Fröls markierte das 3:0. Hiermit war die Katze im Sack. Auf diese Leistung ließ sich aufbauen. Damit war die Rechnung mit Baden aus dem SFV-Turnier im Frühjahr eindeutig beglichen. Nachdem Spiel gingen alle zum Essen. Anschließend hieß es mögliche Gegner zu beobachten. Am Ende des Tages gewannen noch 3 weitere Mannschaften mit 3:0 Die möglichen Gegner hießen Südwest, Hamburg und Württemberg. Die Spielpaarungen für den nächsten Tag mussten ausgelost werden. Unser Gegner hieß Südwest. Diesen Verband kannten wir bereits aus 3 Spielen davor. Südwest konnte keines dieser Spiele für sich entschieden, deshalb gingen wir davon aus, dass sie hoch motiviert in das Spiel gingen. Um 22:30 gingen alle schlafen.
2. Turniertag (Sonntag, 3. Juli 2011)
Der dritte Tag im Schülerlager begann mit einem gemeinsamen Frühstück, das bis ca. 9 Uhr andauerte. Um sich optimal auf das Spiel vorzubereiten, spazierten wir an der Wedau entlang. Zurück in den Betten, durften sich schwere Beine über eine Erholung freuen. Nach einem gestärktem Mittagessen begann die Vorbereitungsphase auf das Nachbarschaftsduell gegen den Südwest, die noch eine Rechnung mit uns offen hatte. Es war nicht nur ein Spiel, es war ein Fight, den keiner kampflos hergeben wollte. Am Ende siegten wir nach einer starken Teamleistung und einem schnellen Kombinationsspiel nach vorne sowie eine stark stehende Defensive mit 1:0. Mit einem glücklichem Lächeln im Gesicht, schmeckte das Abendessen umso besser. Danach war wieder Erholung angesagt… Als krönenden Abschluss fieberten wir Klitschko bei seinem Sieg über David Haye zu. Glücklich gingen wir zu Bett und freuten uns auf den nächsten, kommenden freien Tag.
Unser freier Tag (Montag, 4. Juli 2011)
Am Montag begann unser spielfreier Tag. An diesen Tag durften manche Spieler länger schlafen als sonst und der Rest ging wie üblich zum Frühstück. Um 10 Uhr begann der Tag für alle. Nach einer kurzen Besprechung bauten Thorben und Niklas zusammen mit Herrn Krezdorn eine slackline auf. An diesen Tag hatten wir kein Mittagessen bekommen, sondern ein leckeres Lunch Paket. Um 12 Uhr haben wir dann dies verzehrt. Danach ging es um 13 Uhr in den Hochseilgarten, in dem wir unseren Nachmittag verbrachten. Vier Spieler, die angeschlagen waren, waren als Beobachter dabei. In diesem Hochseilgarten konnte jeder seinen Schwierigkeitsgrad aussuchen. Es gab Plattformen in den Bäumen, die bis zu zwölf Meter hoch waren, wackelige Balken oder Drahtseile dazwischen und Seilbahnen von bis zu 70 Metern durch die Baumkronen. Nach einiger Zeit kamen immer mehrere Spieler aus dem Parcours zurück, bis auf Herrn Krezdorn, der noch eine riesen Runde geklettert ist. Ab 16 bis 18 Uhr hatte jeder Freizeit. Danach ging es zum Abendessen. Nach dem Essen hatten wir uns in dem Seminarraum 2 getroffen und den Film ´´PROJEKT GOLD‘‘ über die Handball WM 2007 angeschaut. Nach dem Film hatten wir die Chance um 22 Uhr, das Spiel U17 WM Deutschland – England anzusehen. Um 23:30 Uhr konnten wir uns nach einem schönen Tag müde und voll Vorfreude auf das Spiel gegen Bayern am nächsten Tag ins Bett legen.
4. Turniertag (Dienstag, 5. Juli 2011)
Der vierte Turniertag begann früher als die vorherigen. Schon um 7:00 klingelten die ersten Wecker in den Zimmern. Nach dem Aufstehen wartete bereits Herr Strack vor unserem „Bungalow“, um zusammen mit uns ein wenig Frühsport zum Auflockern unserer Muskeln zu betreiben. Am Platz angekommen, zogen wir unsere Schuhe und Socken aus, sodass wir nach einigen Minuten Joggen unsere Füße aufgrund der Kälte & Nässe kaum noch spürten. Nach dem wir von der Aktivierung zurückgekommen waren, duschten wir uns und gingen anschließend frühstücken. Nach dem Frühstück kehrten wir in unseren Unterschlupf zurück und machten dort, soweit es möglich war, sauber, räumten die Zimmer auf und ließen unseren Wohnblock heimischer wirken. Anschließend zogen sich unsere Spieler auf deren Zimmer zurück, wo wir uns regenerierten und versuchten, ein wenig abzuschalten und uns langsam auf das anstehende, dritte Spiel gegen Bayern einzustimmen. Die Voraussetzungen für unser zweites Derby, nach dem ersten Derbysieg gegen Südwest, waren zu Gunsten unserer Rivalen aus dem Süden. Sowohl Bayern als auch wir Hessen hatten zwar 4:0 Punkte, jedoch hatten unsere Gegner 7:1 Tore wohingegen wir „nur“ 4:0 Tore aufweisen konnten. Mittlerweile gab es lediglich 2 Teams im laufenden Turnier, die kein Gegentor gefangen hatten; Hamburg und unser Team. Das jeweilige Torverhältnis von vier zu null Toren sprach für eine starke Defensivleistung der Mannschaft(en). Nach der Regenerationsphase folgte also eine 10 minütige Besprechung, die unser bereits starkes Teamgefühl untermauerte, indem wir unsere Stärken zusammentrugen, die uns zum Sieg des anstehenden Schlüsselspiels gegen den Bayerischen-Fußballverband verhelfen sollten. Später, gegen halb 1, gingen wir zum Mittagessen. Danach folgte die alltägliche Mittagsruhe bis halb 2, in der sich die Vertreter aus Hessen ausruhten bzw. schliefen. Einige Zeit danach verabredeten wir uns draußen zu einem Mannschaftsspiel, bei dem unter anderem Konzentration und Absprache im Team aufzubringen war. Es zeigte sich, dass bereits vor der Besprechung diese Voraussetzungen für ein gutes kommendes Spiel vorhanden waren. Um 15:00 Uhr ging es zur Mannschaftsbesprechung. Wir waren heiß auf den Sieg, mobilisierten unsere Kräfte und gingen anschließend zum Umziehen in die Kabine mit dem Motto „Wir spielen, um zu gewinnen“. Voller Elan machten sich alle Spieler warm. Dann war es also so weit. Der Schiedsrichter pfiff das Spiel an. Im Spiel drückten wir unseren Stempel auf. Man merkte eine Überlegenheit an Spielsituationen und Torchancen. Es fehlte jedoch das Glück zum Tor. 2 Torchancen boten sich für uns Hessen, wo es nur an Zentimetern fehlte. Zudem spielten wir uns diese Chancen als EIN TEAM gut heraus, was den Jahrgang 1.1.96 unter anderem ausmacht. Dann passierte es. Als ob wir nicht genug gestraft wurden, indem uns das nötige Glück fehlte, um Torchancen zu verwerten, verwandelte ein bayrischer Stürmer nach einem unglücklichen Ausrutscher einer unserer Innenverteidiger deren einzige Torchance zum 0:1. Anschließend passierte nicht mehr viel Bewegendes an Chancen, die den Spielstand verändern hätten können. Schließlich pfiff der Schiedsrichter die unglücklich verlaufende Partie ab. Wir waren ziemlich enttäuscht, das Finale verpasst zu haben, jedoch wurden wir trotz unserer ersten Niederlage im Turnier für ein gutes Spiel gelobt und aufgemuntert. Nach dem anschließenden Auslaufen und Duschen folgte das Abendessen. Weiter am Abend wurde die Verabschiedung veranstaltet. Es stand für den nächsten Tag unser „eigenes Finale“ gegen Sachsen-Anhalt an.
5. und letzter Turniertag (Mittwoch, 6. Juli 2011)
Am letzten Tag des DFB Schülerlagers ging es für uns trotz der Niederlage am Vortag noch um das Treppchen. Das Spiel begann um 10:30, davor wurde um 7:45 in der Frühe noch gefrühstückt. Danach gab es noch eine Besprechung zu dem Spiel, dann ging es auch schon gleich auf den Platz. Es ging gegen Sach-sen-Anhalt, die vor dem Spiel einen Platz vor uns waren. Das Spiel begann gleich mit einem Rückschlag für uns, da die Gegner aus Sachsen-Anhalt 1:0 in Führung gingen und wir uns eigentlich vorgenommen hatten, hoch zu gewinnen, da wir noch Chancen auf den zweiten Platz hatten. Doch schnell übernahmen wir das Spielgeschehen und hatten eine Vielzahl an Torchancen. Noch vor der Pause erzielte Marvin Fröls nach starker Vorarbeit von Hermann Dörner den lang verdienten Ausgleich. Nach der Halbzeit dominierten wir weiterhin das Spielgeschehen und gingen nach einem Foulelfmeter wiederum durch Marvin Fröls in Führung. Am Ende setzten noch Luca Waldschmidt und Niclas Mohr den Schlusspunkt zum 4:1 Endstand. Die Siegerehrung erfolgte direkt danach und uns wurde die Bronze-Medaille überreicht. Platz 2 war nach dem Sieg von Niederrhein leider nicht mehr möglich. Wir sind alle im Großen und Ganzen mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden gewesen. Sechs Spieler der Hessischen Auswahl wurden für DFB-Lehrgänge gesichtet. Dann traten wir die Heimreise nach dem Erringen des dritten Platzes bei den Deutschen Meisterschaften an.